Metaphysik allgemein
Forschungsprojekte
Andersheit um 1800. Figuren – Theorien - Darstellungsformen
Der Sammelband „Andersheit um 1800. Figuren – Theorien – Darstellungsformen“ ist das Ergebnis der Tagung „Alterität und Devianz. Figuren des Anderen und Abwegigen in Literatur und Philosophie um 1800“ vom 11. bis 13. November 2009 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
GESCHICHTLICHKEIT UND ZEITLICHKEIT: Über die Entwicklungslinie zwischen Schellings Freiheitsschrift (1809) und den Weltaltern (1811-1815)
Analyse der „Geschichlichkeit“ und der „Zeitlichkeit“ als leitende Prinzipien der Schelling’schen Philosophie.
Freiheit am Rande des Idealismus. Das Problem einer Ethik der Autonomie im Anschluss an Kant
Die avisierte Studie will sich historisch-systematisch dem Problem der moralischen Motivation und der moralischen Zurechenbarkeit in Entwürfen zur Theorie der Freiheit „am Rande des Idealismus“ im unmittelbaren Ausgang von Kants Konzeption einer Vernunftautonomie widmen.
Séminaire langage-image
Gemeinsame Untersuchung über die zahlreiche Zusammenhänge zwischen Sprache und Bild.
Forschungsgruppe Transzendentalphilosophie - Was ist Transzendentalphilosophie und worin besteht ihre Leistungsfähigkeit
Aus der Tagung »Zukunft der Philosophie - Philosophie der Zukunft« Zu den Perspektiven der Transzendentalphilosophie als Grundlagenwissenschaft ist ein mehrjähriges internationales Forschungsprojekt hervorgegangen. Es sollen die grundsätzlichen Parameter des wissenschaftlichen Anspruchs und der Leistungsfähigkeit der Transzendentalphilosophie ausgelotet werden.
Die Achtung der Vernunft. Zum Verhältnis von Anthropologie und Metaphysik in Kants Theorie des moralischen Gefühls der Achtung
Eine historisch-systematische Untersuchung der Kantischen Theorie des moralischen Gefühls der Achtung.
Moralität und Bewusstsein. Die Grenzen der Reflexionsphilosophie
Ich untersuche, ob Hegels Begriff des absoluten Geistes den Dualismus zwischen Natur und Freiheit erfolgreich aufhebt. Der absolute Geist als die absolute Selbstverwirklichung der Freiheit fasst nicht bloß die Möglichkeit der Freiheit in Begriffen wie bei Kant, sondern auch ihre Verwirklichung. Der Begriff des absoluten Geistes gibt Hegel eine Möglichkeit, die Kant fehlt. Einerseits ist Kants Philosophie nicht in der Lage zu entscheiden, ob die Phänomene letztlich Illusionen sind oder nicht. Andererseits begründet Kant nicht, warum es trotzdem Gegenstände für uns gibt. Hegels Phänomenologie verspricht uns dagegen die Möglichkeit, die Dinge, wie sie wirklich sind, zu erkennen. Damit zeigt er, dass Phänomene keine Illusionen sind, sondern Substanz haben. Die Frage ist jedoch, ob Hegel seine Erweiterung zum absoluten Wissen gegenüber Kant verteidigen kann. Hat Hegel das Faktum der Vernunft als weitere praktische Begründung der transzendentale Deduktion richtig verstanden? Um dies zu prüfen, vergleiche ich Hegels Phänomenologie des Geistes mit Kants Kritik der praktischen Vernunft.
Herausgabe mit Einleitung und Kommentierung von Isaac von Sinclair: „Wahrheit und Gewissheit“ (Bd. 1)
Sinclairs dreibändiges philosophisches Hauptwerk von 1811 mit dem Titel »Wahrheit und Gewissheit« unternimmt den Versuch einer enzyklopädischen Darstellung der Wirklichkeit als ganzer. Im ersten Band behandelt Sinclair die logischen Grundstrukturen und Themen wie Bewusstsein, Leben und Gott. Dieser Band soll 2009 bei Frommann-Holzboog mit Einleitung und Kommentar dem Publikum erneut zugänglich gemacht werden.
Die Reflexibilität der Reflexibilität in der Wissenschaftslehre 1812 - Die Begründung des Satzes vom Grund und des Prinzips absoluter Realität nach Fichte
Der Vortrag versucht den erkenntnistheoretischen Ansatz J.G. Fichtes Wissenschaftslehre 1812 ausgehend von der Problematik des Münchhausen-Trilemmas zu entwickeln.
Schriften zur Transzendentalphilosophie und klassischen deutschen Philosophie
Publikationsreihe für Monographien und Sammelbände im Bereich der systematischen Erforschung Transzendentalphilosophie und klassischen deutschen Philosophie.


