Magister / Master / Diplom
„Ich halte viel aufs Schauen“. Goethes Konzeption des ‚anschauenden Denkens’
Wo Kant Begriff und Anschauung kategorial voneinander trennt, versucht Goethe ihre Einheit über die Praxis der Naturforschung einzuholen. Die Methodologie seines ‚anschauenden Denken’ lässt sich als eigenständiger Beitrag zum Problembestand der nachkantischen Philosophie verstehen.
Analyse und Kommentar zu Immanuel Kants ‚Grundlegung zur Metaphysik der Sitten’, Erster und Zweiter Abschnitt. Mit einer Metakritik der Hegel’schen Kritik an Kants Moralphilosophie
Systematische Kommentierung der GMS (1. und 2. Abschnitt)
Wie kann der Geist etwas von sich wissen? Die Überwindung des Kompatibilismus in Hegels »Herrschaft und Knechtschaft«
Beitrag zur gegenwärtigen Freiheitsdiskussion auf Basis des Selbstbewusstseinskapitels in Hegels Phänomenologie des Geistes
Die Achtung der Vernunft. Zum Verhältnis von Anthropologie und Metaphysik in Kants Theorie des moralischen Gefühls der Achtung
Eine historisch-systematische Untersuchung der Kantischen Theorie des moralischen Gefühls der Achtung.
La filosofia trascendentale in questione: la rappresentazione nel pensiero di Salomon Maimon (Die Transzendentalphilosophie in Frage gestellt: der Begriff der Vorstellung im Denken von Salomon Maimon)
Der Arbeit geht es um eine allgemeine Darstellung der Transzendentalphilosophie Salomon Maimons mit besonderer Berücksichtigung der Mathematik und der Relation von Sprache und Denken.
The Architectonic of Ernst Cassirer’s Philosophy of Symbolic Forms
The Being of Freedom. Immanuel Kant’s Fact of Reason as the Self-Evident Proof of the Existence of Noumenal Freedom
Kritische Analyse des Faktums der Vernunft. Ich versuche, den Zusammenhang der spekulativen mit der reinen praktischen Vernunft innerhalb der ‚Kritik der praktischen Vernunft’ darzustellen.
Probleme eines reduktionistischen Naturalismus
Die Arbeit beschäftigt sich mit den begrifflichen Problemen, an denen reduktionistische Naturalismen scheitern müssen.
Das Sehnen in Fichtes Wissenschaftslehre von 1794
Im praktischen Teil der Wissenschaftslehre von 1794 entwickelt Fichte aus der Dynamik des ursprünglichen Seins heraus eine Theorie des Strebens, Triebes und schließlich des Sehnens, die völlig konträr ist zu Schellings Theorie der Sehnsucht in der Freiheitsschrift. Wenn Fichte in seiner Theorie des Sehnens lediglich die Voraussetzung unserer Intentionalität denkt, dann können wir dem Sehnen einen erkenntnistheoretischen Charakter beimessen, wohingegen die Sehnsucht bei Schelling eine ontologische, ja kosmologische Dimension erreicht.
Zu den anthropologischen Grundlagen der politischen Philosophie Johann Gottlieb Fichtes
Gegenstand der Magisterarbeit war die Untersuchung der Fichtes politischer Philosophie zugrundeliegenden und dieselbe motivierenden Annahmen über Wesen und Natur des Menschen.


