Proseminare
Wahrheitstheorien
Samuel Beckett und der Existenzialismus
In diesem Seminar werden wir uns intensiv mit den drei großen Theaterstücken Becketts beschäftigen: Waiting for Godot, Endgame und Happy Days. Dabei liegt unser Hauptaugemerk weniger auf der literaturwissenschaftlichen Bedeutung des Beckettschen Schaffens, sondern vielmehr auf seiner existenzialphilosophischen Dimension.
Das eigene Andere – Schellings Idee einer Naturphilosophie
Im Seminar sollen zentrale naturphilosophische Schriften, vor allem aus der Frühphase Schellings, gelesen und gemeinsam diskutiert werden. Dabei interessiert auch die Frage, inwieweit Schelling an Kants Naturbegriff anknüpft und inwiefern er sich von dem Naturbegriff idealistischer Prägung - vor allem demjenigen Fichtes - kritisch abgrenzt.
Einführung in die Dialektik
Die antike Dialektik
Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.
Das Seminar behandelt mit der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten von Immanuel Kant einen der maßstabsetzenden ethischen Text der neueren Philosophiegeschichte.
Das Problem der Moralphilosophie im Anschluss an Kant
Im Seminar sollen zunächst die Grundlagen der Kantischen Moralphilosophie an Hand seiner Achtungstheorie gemeinsam erarbeitet werden, um im Anschluss daran Kritiken bekannter und weniger bekannter Denker wie Friedrich Schiller, Karl Leonhard Reinhold, August Wilhelm Rehberg und Hermann Andreas Pistorius auf ihre Stichhaltigkeit hin zu prü-fen. Vorkenntnisse der Kantischen (Moral-)Philosophie sind dabei er-wünscht, werden jedoch nicht vorausgesetzt.
J. G. Fichte: Über den Begriff der Wissenschaftslehre
Das Seminar richtet sich an alle interessierten Philosophiestudenten, die sich im Grundstudium befinden. Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit sowie zur Übernahme eines Stundenprotokolls.
Kants Logik
Philosophie für Weltbürger. Kants ‚Anthropologie in pragmatischer Hinsicht’
In seinem letzten selbst veröffentlichten Werk, der Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zieht Kant nicht nur eine zugleich populäre und systematische Bilanz seines Denkens. Er löst vielmehr die Hauptaufgabe der Philosophie ein, nämlich alle ihre Erkenntnisse auf den Menschen zu beziehen. Gemeint ist der Mensch nicht als Natur-, sondern als Kulturwesen und Weltbürger. Das Werk bietet einen unterhaltsamen Einstieg in die Kantische Philosophie!


