Sammelbandbeitrag
In: Ferrer, D. - Pedro, T. (Hrsg.): Schellings Philosophie der Freiheit. Studien zu den Philosophischen Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit, Ergon, 2012.
Die Arbeit behandelt die Frage des geschichtlichen Kontexts von Schellings Begriff des Bösen.
Leben und leben lassen. Zum Stellenwert der Philosophie zwischen Lebenswissenschaften und Lebenswelt
Der Beitrag versucht die Aktualität der Transzendentalphilosophie Fichtes für eine moderne Bestimmung des Lebensbegriffs fruchtbar zu machen, wie er sowohl in der Bezeichnung der Lebenswelt als auch in den modernen Lebenswissenschaften Verwendung findet. Er umfasst die Spannweite kulturellen und natürlichen Lebens. Am Ende wird eine Ethik des Lebens und Leben-Lassens skizziert.
Der Weg zum absoluten Wissen. Die Funktion der Prolegomena in der Wissenschaftslehre 1804/II
Der Artikel fragt nach Umfang und Anspruch der Selbstbegründung der Wissenschaftslehre von 1804 (zweiter Vortrag) in Bezug auf das Anfangsproblem.
Das Mehr in mir. Die Willkür in der Identitätsbildung nach Fichte
In seinen »Reden an die deutsche Nation« entwickelt Fichte ein Programm der Volks- und Individualerziehung zur Identitätsstiftung. Neben der inhaltlichen Bestimmung der Identität betont er dabei aber zugleich das Moment der Willkür, das notwendig für jede freie Identitätsbildung ist.
Hegel in der Tradition des politischen Denkens
Der Artikel verortet Hegels politisches Denken in der Philosophietradition von Platon bis Fichte. Leitmotiv der Untersuchung ist Platons Idee der Seele-Staat-Analogie, als deren Vollender Hegel dargestellt wird.


